Designrichtlinien –

gutes Design: Voraussetzung für effiziente Nutzung

Ein gutes Design baut auf den Anforderungen des Kunden auf:

- Welche Funktionen soll seine IT realisieren.

- Wie schnell muss im Desater Fall wieder für eine funktionsfähige IT bereitgestellt werden

- Welche Komponenten passen am Besten zu den Anforderungen

Die Funktionen, die eine IT zu realisieren hat, sind vielfältig. Collaborationsoftware wie Mail, Termine usw. oder Filesharing für das gemeinsame bearbeiten von Dokumenten oder die Bereitstellung von Datenbanken sind typische Anwendungen. Zu den unterschiedlichen Funktionen können unterschiedliche Designs für die verwendeten Komponenten sinnvoll sein. Für Datenbanken ist die EIn/Ausgabe - Performance von entscheidender Bedeutung. Die Größe der geshareten Files ist relevant für die zu benutzten Protokolle. Die Liste kann beliebig verlängert werden.

Andere Eigenschaften gehören aber zu unserem festen Repertoire für eine sinnvolles Design einer Backoffice Lösung:

- Redundanz der Komponenten

- Trennung von Rechner und Storage.

- Hot Spare Komponenten

Eines der wichtigsten Designelemente ist Backup und Recovery. Wir erwähnen in diesem Zusammenhang bewußt den Recoveryprozess. Zu gerne wird er als selbstverständlich angesehen. Das ist er definitv nicht. Nicht nur den Zeitaufwand betreffen, ist diese Komponente wichtig, sondern auch, ob das Recovery überhaupt funktioniert! So lapidar wie das klingen mag. Außerdem kann es sinnvol sein, zwischen einem Disaster-Backup und Recovery und einem Continuous-Backup und Recovery zu unterscheiden. Während das Continuous Backup es auf einfache Art und Weise ermöglichen soll, auf historische Daten zuzugreifen, gelten für das Disaster-Backup andere Anforderungen. Bei den Überlegungen zu Disaster-Backups sollte mit einbezogen werden, dass das Disaster-Backup Medium sich nicht am gleichen Orte wie das Contiunous-Backup befindet, um die Fälle Brand, Diebstahl und Vandalismus mit abzusichern.